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Klare IT-Entscheide, transparente Kosten und echte digitale Selbstbestimmung durch offene Standards, saubere Umsetzung und kontrollierte KI.

Expertise

Unabhängige Technologie-Entscheide, Entwicklung, Integration, Betrieb und souveräner KI-Einsatz. Offene Software als Fundament, seit 2011 im eigenen Betrieb erprobt.

Branchen

Branchennahe IT-Architektur, Projektleitung und Umsetzung: bewährte Technologien und Methoden passend zu Systemen und Anforderungen.

  • E-Commerce und Marktplätze: Verlässlicher Onlinehandel mit stabilen Releases, performanten Plattformen und präziser ERP- und Marktplatzintegration im Tagesgeschäft.
  • KMU und Gewerbe: Klare IT-Landschaften für KMU und Gewerbe: herstellerunabhängige Einschätzung, reduzierte Komplexität und planbare Kosten.
  • NGOs und Verbände: Souveräne IT für NGOs und Verbände: transparente Werkzeuge, kontrollierte Datenflüsse, passende offene Alternativen und planbare Kosten.
  • Agenturen und IT-Dienstleister: Planbare Delivery für Agenturen durch stabile Release-Prozesse, ergänzende technische Führung und klare Projektsteuerung für Marge und Qualität.
  • Treuhand und Wirtschaftsprüfung: Verlässliche Treuhand- und Prüfungsarbeit mit klaren Zugriffen, prüfbaren Systemen und Datenflüssen für Buchhaltung, Dossiers und Reporting.
  • Immobilientreuhand und Bewirtschaftung: Verbundene Immobiliendaten für Objekte, Verträge, Mieter, Eigentümer und Dienstleister, mit klaren Verantwortlichkeiten und Datenschutz.
  • GovTech und öffentlicher Sektor: Souveräne IT für die öffentliche Hand: nachvollziehbare Datenflüsse, EMBAG-taugliche Leitplanken und offene Architekturen für Betrieb und Beschaffung.
  • Medizin und Pflege: Verfügbare, vertrauliche und nachvollziehbare IT im Gesundheitswesen für Patientendaten, Klientendossiers, Medizingeräte und Kommunikation.
  • Recruiting und Personalvermittlung: Verlässliche Recruiting-IT mit hochwertigen Kandidatendaten, geschützten Zugriffen und Automatisierung über schnelle Suche und externe Plattformen.
  • Anwaltskanzleien und Justiz: Vertrauliche IT für Kanzleien und Justizorganisationen, mit nachvollziehbarem technischem Schutz für Mandatsdaten, Zugriffe und Datenflüsse.

Lösungen

Lösungskatalog von le dot: konkrete Beratungsschritte, geordnet von der Beratung über Steuerung und Umsetzung bis zum Betrieb.

  • Cloud-Kosten-Check: Cloud-Kosten werden in AWS, Azure oder GCP transparent: wertschaffende Infrastruktur, Budgetbinder und priorisierte Optimierungen werden sichtbar.
  • KI-Werkbank: KI-Anwendungen laufen im eigenen Betrieb: Eine Plattform auf vorhandener Infrastruktur und mit kontrollierten Daten stützt RAG, Automatisierung und Recherche.
  • Unabhängige Software-Auswahl: Die Auswahl zentraler Geschäftssoftware wird neutral und portabel: Datenhoheit, faire Kostenstrukturen und Open-Source-Alternativen zählen.
  • Make-or-Buy-Beratung: Make-or-Buy-Entscheide erhalten eine neutrale Basis: Laufzeitkosten, Anbieteraussagen, SaaS-Abhängigkeiten und Produktfit werden geprüft.
  • Altsystem-Ablöseplan: Altsysteme erhalten einen gangbaren Ablösepfad: Abhängigkeiten werden kartiert und ein schrittweiser Strangler-Fig-Plan führt die Ablösung.
  • Delivery-Assessment: Delivery wird messbar und planbar: Anforderungen, Releases, Qualität und Marge werden geprüft, mit einem priorisierten Massnahmenplan.
  • SBOM und Supply Chain Security Audit: Software-Komponenten werden auditbereit: lückenlose SBOMs zeigen Drittanbieter-Bibliotheken, Sicherheitsbefunde, EOL-Status und Lizenzrisiken.
  • Security, Compliance und OSPO as a Service: Software-Governance wird laufend verankert: automatisierte Compliance-Prüfungen, Pipeline-Leitplanken und Nachweise für regulierte Delivery.
  • Interims-Programmleitung: Strategische IT-Vorhaben erhalten temporäre Programmleitung: Vendor-Governance, Stakeholder-Steuerung und geordnete Übergabe in kritischen Phasen.
  • Project Rescue: Festgefahrene IT-Projekte erhalten wieder ein lieferbares Ziel: neutraler Audit, schnelle Stabilisierung, 100-Tage-Plan und geordnete Übergabe.
  • Delivery Engineering: Lieferfähigkeit wird messbar und verlässlich: Der Weg vom Code-Commit bis zur Produktion wird mit DORA-Metriken und CI/CD optimiert.
  • Treuhand-Digitalisierung: Treuhand-Kanzleien arbeiten schlank und sicher: Mandantenportale, automatisierte Datenflüsse, Integration und Betriebsmodell stützen die Digitalisierung.
  • Adoption: Eingeführte Systeme, Plattformen und KI werden im Alltag produktiv: Befähigung, Coaching, Metriken und Prozessverankerung stützen Adoption.
  • Service Management: Tag-2-Betrieb wird stabil und messbar: Service-Strukturen, Automatisierung, SLOs, Incident-Handling und Lernzyklen halten Systeme verlässlich.
  • Platform- und FinOps-Betrieb: Kubernetes-Cluster und IDPs bleiben betreibbar, Cloud-Kosten laufend steuerbar: Platform-Betrieb und FinOps werden zum gemeinsamen Prozess.
  • Pro Bono: Gemeinnützige Organisationen erhalten gezielte technische Tiefe: Pro-Bono-Unterstützung setzt am entscheidenden Engpass für den Nutzen an.

Neuland

Neuland, das Handbuch für Technologie, Organisation und digitale Transformation: Konzepte, Entscheidungsgrundlagen und die Methoden hinter der Arbeit von le dot.

  • Kultur: Digitale Vorhaben werden tragfähig, wenn Struktur, Führung und Arbeitsabläufe Engineering Culture und skalierbare Zusammenarbeit stützen.
    • Kultur und Mindset: Tragfähige Engineering Culture lässt Technologie skalieren: klare Kommunikation, konstruktiver Umgang mit Fehlern und Entscheidungen nahe am Wissen.
    • Blameless Culture: Operative Resilienz wächst, wenn Fehler zu systemischem Lernen werden: Risiken werden früher sichtbar und Lösungen schneller umgesetzt.
    • Führungsprinzipien: Skalierbare Entscheidungen entstehen durch Führung mit klarem Kontext und Entscheidungsgewalt dort, wo das Fachwissen liegt.
    • Agile Scaling: Wachsende Organisationen bleiben agil, wenn kognitive Last sinkt: klare Team-Schnittstellen und Plattform-Teams halten Komplexität steuerbar.
    • InnerSource: Interne Software wird mit InnerSource schneller verbessert: Pull Requests, asynchrone Code Reviews und offene Dokumentation machen Wissen nutzbar.
    • Product Mindset: Product Mindset hält Software über ihren Lebenszyklus am Nutzerwert ausgerichtet: Entscheidungen folgen Wirkung, Wartbarkeit und Marktnähe.
    • Delivery Management: Software-Auslieferung wird mit DORA-Metriken messbar und steuerbar: belastbare Daten zeigen, wo IT-Organisationen besser werden.
    • Developer Experience: Developer Experience erhöht die Produktivität der Entwicklung: stabile Umgebungen, gute Toolchains und schlanke Prozesse halten den Fokus auf Geschäftsprobleme.
    • Remote und Async Work: Async-first Remote Work macht Wissen dauerhaft zugänglich und Konzentration leichter: Tickets, Dokumente und Videos halten Zusammenarbeit nachvollziehbar.
    • Anspruchsgruppenmanagement: IT-Projekte gewinnen Tragfähigkeit, wenn Erwartungen früh geklärt werden: aktive Einbindung von Anspruchsgruppen macht Transformation zum gemeinsamen Erfolg.
    • Lebenszyklus und Karriere der Mitarbeitenden: IT-Talente bleiben dort, wo Kultur und Entwicklung klar sind: ein strukturierter Lebenszyklus schafft Perspektiven in Fach- und Führungslaufbahn.
    • Projekt-Turnaround: Stockende Projekte kehren geordnet in einen handlungsfähigen Zustand zurück: Diagnose, Stabilisierung, feste Kadenz, realistischer Plan und saubere Übergabe.
  • Strategie: IT-Strategie verbindet Risiko, Kosten und Handlungsfähigkeit: offene Standards, kontrollierte Abhängigkeiten und FinOps stärken digitale Souveränität.
    • Geschäftsstrategie: IT-Strategie bestimmt die Skalierung des Geschäfts: Software macht Geschäftsmodelle, Kundenbindung und Wettbewerbsvorteile wirtschaftlich nutzbar.
    • Digitale Souveränität: Digitale Souveränität hält Prozesse und Daten steuerbar: offene Standards und bewusste Anbieterwahl stärken Risiko-Management und Compliance.
    • Make or Buy: Make or Buy trennt Standardware von Differenzierung: Zukauf für allgemeine Bedürfnisse, Eigenentwicklung für wertbestimmende Fähigkeiten.
    • Managed Services und SaaS: Interner Fokus bleibt auf strategischen Stack-Ebenen: Managed Services und SaaS verlagern Betrieb, Wartung und Entwicklung gezielt.
    • TCO (Total Cost of Ownership): Realistische TCO macht IT-Entscheide wirtschaftlich belastbar: Anschaffung, Implementierung, Betrieb, Wartung, Schulung und Ablösung zählen.
    • Vendor Lock-in: Kontrollierte Anbieterabhängigkeiten halten Cloud-Entscheide wirtschaftlich beweglich: Abstraktion und Standards machen Wechselkosten sichtbar.
    • Legacy-Modernisierung: Zuverlässige Kernsysteme bleiben nutzbar durch bewusste Modernisierung: Legacy-Anwendungen werden nach Geschäftswert erhalten, umgebaut oder abgelöst.
    • Public Code und SBOM: Public Code macht steuerfinanzierte Software als Open Source wiederverwendbar und stärkt Transparenz, Vertrauen und digitale Souveränität des Staates.
    • OSS-Geschäftsmodelle: Open Source schafft strategischen Unternehmenswert: OSPO-Steuerung, Lizenzmodelle und Community-Arbeit unterstützen Marktpräsenz und Standards.
    • Datenmonetarisierung: Daten werden durch Bewertung und Veredelung zum Wirtschaftsgut: Infonomics, Prozessoptimierung und datengetriebene Dienste schaffen Wert.
    • Innovationsmanagement: Innovationsmanagement macht Technologieentscheide zum strukturierten Portfolio: Kerngeschäft und Erforschung neuer Technologien bleiben ausbalanciert.
    • Green IT: Green IT senkt Betriebskosten durch effiziente Software-Architektur, Green Coding und nachhaltiges Hosting und verbessert das ESG-Rating.
    • Marketing Automation, CDP und PLG: Skalierbare Vertriebsabläufe verbinden Nutzerdaten, Kanäle und Produktinteraktionen durch Marketing Automation, CDP und Product-Led Growth.
    • Technical SEO und Core Web Vitals: Technical SEO macht Sichtbarkeit zum Architekturresultat: Core Web Vitals, Barrierefreiheit, semantische Struktur und Performance tragen Relevanz.
    • Ecommerce-Architektur und MACH: Composable Commerce hält Online-Handel flexibel und skalierbar: MACH verbindet Checkout, CMS, PIM und ERP über APIs und Speziallösungen.
    • SAM und FinOps: SAM und FinOps schaffen Kontrolle über Lizenzen, Abonnements und Cloud-Kosten und stärken Wirtschaftlichkeit und Compliance in hybrider IT.
    • OSPO: Ein OSPO macht Open Source im Unternehmen steuerbar: Strategie, Lizenz-Compliance und Befähigung der Teams halten OSS-Nutzung wirksam.
    • Hardware und Workplace: Endpoint-Strategie sichert produktive Arbeit: Hardware, Endpoint-Security und Zero Trust prägen Performance, Zugang und Zufriedenheit in mobilen Teams.
    • Digital Workplace (M365): Strukturierte M365-Governance macht digitale Zusammenarbeit verlässlich: Architektur hält Daten, Sicherheit und Nutzererfahrung unter Kontrolle.
    • Partnermanagement: Professionelles Partnermanagement sichert Qualität mit IT-Dienstleistern, Agenturen und Cloud-Providern: klare SLAs, Transparenz und gemeinsame Ziele.
    • KI-Strategie: KI-Strategie klärt, wo KI Wert schafft: Bauen, Einkaufen oder Betreiben, Risikotragung und Investitionsreihenfolge vor der Werkzeugwahl.
    • Offene und freie Software: Offene und freie Software hält IT kontrollierbar, unabhängig und kostenplanbar durch einsehbaren Quellcode und eigenständigen Betrieb.
    • Unabhängige Technologieauswahl: Unabhängige Technologieauswahl macht Entscheide methodisch: Eignung, Lebenszyklus-Kosten, Reife, Ausstiegskosten und Offenheit bestimmen die Rangfolge.
  • Technologie: Stabile, sichere und wartbare digitale Systeme hängen von Technologieentscheidungen ab, die Skalierbarkeit, Betriebskosten und Technical Debt steuern.
    • Systemarchitektur: Stabile Systeme entstehen aus Trade-off-Entscheidungen entlang von Qualitätsattributen, vom modularisierten Modulithen zu Services bei Bedarf.
    • Conway's Law: Systemarchitektur spiegelt Kommunikationsstrukturen. Conway's Law macht Teamzuschnitt zum Hebel für die gewünschte Architektur.
    • Microservices: Microservices teilen Anwendungen in unabhängig deployierbare Services mit klarer Geschäftsfunktion, eigener Skalierung und Technologiewahl.
    • API-First: Zugängliche Daten und Funktionen beginnen mit API-First Design: Schnittstellen werden zum primären Produkt für Web, App und Partnersysteme.
    • Event-Driven Architecture: Reaktionsfähige Systeme nutzen Event-Driven Architecture: Der Applikationsfluss folgt Events, mit asynchronen Reaktionen statt synchronem Warten.
    • Tech Stack: Ein tragfähiger Tech Stack stützt Fachkräfteverfügbarkeit, Wartungskosten und Reaktionsfähigkeit durch langfristige Technologieentscheidungen.
    • Standardsoftware: Standardsoftware schafft Wert, wenn SaaS und COTS zur Architektur passen und sauber in Datenflüsse, Identität und Betrieb eingebunden sind.
    • CI/CD: Wiederholbare Software-Auslieferung entsteht durch CI/CD Pipelines, die Code nachvollziehbar bauen, prüfen und mit wenig manueller Varianz releasen.
    • Platform Engineering: Entwicklerteams gewinnen Autonomie durch interne Plattformen, die wiederkehrende Infrastrukturaufgaben bündeln und Cognitive Load reduzieren.
    • Cloud Native: Cloud Native Anwendungen nutzen verteilte Cloud-Umgebungen für Elastizität, Resilienz und schnelle Iterationszyklen statt reiner Server-Migration.
    • IaC und GitOps: Verlässliche Umgebungen entstehen durch Infrastructure as Code und GitOps, mit Infrastruktur als Code und Git als Single Source of Truth.
    • FinOps: Cloud-Kosten werden mit FinOps sichtbar, zuordenbar und steuerbar, durch die Verbindung von Technik, Finanzen und Management auf Nutzungsdaten.
    • Qualitätssicherung: Vertrauen in Releases wächst, wenn Qualitätssicherung Teil jedes Entwicklungsschritts ist und Shift-Left Tests Änderungen früh validieren.
    • DORA-Metriken: DORA-Metriken machen Software-Auslieferung messbar, mit Durchsatz, Wiederherstellung und Fehlerrate statt reiner Aktivität.
    • KI-Entwicklung: KI-gestützte Entwicklung verschiebt Arbeit zum Steuern von Assistenten und Prüfen generierter Lösungen, mit Architektur und Qualität im Zentrum.
    • Security-Strategie: Digitale Resilienz entsteht durch kontinuierliches Risiko-Management, Zero-Trust-Prinzipien und explizite Verifikation in vernetzten IT-Systemen.
    • Offensive Security: Eine stärkere Sicherheitslage entsteht durch Offensive Security, mit Penetration Testing und Red Teaming zur frühen Identifikation von Schwachstellen.
    • Zero Trust: Kontextbasierte Zugriffskontrolle ersetzt implizites Vertrauen mit Zero Trust, bei dem Nutzer, Geräte und Services vor dem Zugriff geprüft werden.
    • Compliance: Compliance wird zur technischen Aufgabe, wenn Richtlinien in automatisierte Prüfverfahren überführt werden, die Kontrollen und Audit-Nachweise liefern.
    • Service Management: Service Management verbindet Technologie mit Nutzen für Anwender, durch stabile ITIL-Strukturen und SRE-Praktiken wie Automatisierung und Fehlertoleranz.
    • Observability: Betriebliche Klarheit entsteht durch Observability, die mit Telemetriedaten den inneren Zustand und Ursachen in verteilten Systemen verständlich macht.
    • SRE (Site Reliability Engineering): Zuverlässige Systeme entstehen durch SRE, das Software-Engineering auf Betrieb anwendet und Reliability mit Änderung über SLOs und Error Budgets balanciert.
    • Incident Response: Resiliente Systeme und Teams nutzen Incident Response und Chaos Engineering, um Störungen methodisch zu bewältigen und Wiederherstellung gezielt zu testen.
    • Disaster Recovery: Geschäftsbetrieb bleibt wiederherstellbar, wenn Disaster Recovery Daten und Systeme zurückbringt und Business Continuity den Betrieb aufrechterhält.
    • Post-Mortem: Dauerhafte Verbesserung entsteht durch Post-Mortems, die Vorfälle, Reaktionen und Massnahmen zur Wiederholungsvermeidung ohne Schuldzuweisung dokumentieren.
    • Backup- und Restore-Strategie: Wiederherstellbare Systeme brauchen eine Backup- und Restore-Strategie, die Daten, Frequenz, Medien, Aufbewahrung und getesteten Restore festlegt.
    • Virtualisierung, Container und Serverless: Passende Rechenplattformen entstehen durch die Wahl zwischen virtuellen Maschinen, Containern und Serverless nach Isolation, Dichte, Betrieb und Kaltstart.
    • API-Gateway und Service-Mesh: Klare Steuerung von Service-Verkehr trennt API-Gateways für Nord-Süd-Eintrittsverkehr von Service-Meshes für Ost-West-Kommunikation.
    • Caching und CDN: Geringere Latenz und Last entstehen durch Caching und CDN Ebenen, die fertige Antworten nah beim Anfragenden halten und Invalidierung korrekt lösen.
    • WebAssembly: Portable Ausführung entsteht durch WebAssembly, ein kompaktes sandboxed Bytecode-Format für Browser, Server und Edge mit passenden Host-Schnittstellen.
    • Identity und Single Sign-on: Zentrale Zugriffskontrolle entsteht durch Identity und SSO, mit einem verwalteten Login für Anwendungen und einem Punkt für Zugriffserteilung und Entzug.
    • Software Supply Chain Security: Sichere Auslieferung braucht Software Supply Chain Security für Abhängigkeiten, zugekaufte Bibliotheken und die Build-Pipeline, die sie zusammenfügt.
    • Maschinen- und Agentenidentitäten: Begrenzter und zurechenbarer Zugriff für Maschinen, Workloads und Software-Agenten erweitert Identity/SSO und Zero Trust auf nichtmenschliche Akteure.
  • Innovation: Belastbare Innovation braucht betriebsfähige Technologieentscheide. Generative KI, Data Mesh, RAG und souveräne KI prägen die Architekturagenda.
    • Data Architecture: Belastbare Erkenntnisse brauchen strukturierte Daten-Pipelines. Medallion Architecture und Data Mesh geben Rohdaten eine prüfbare, skalierbare Form.
    • Modern Databases: Moderne Applikationen brauchen die passende Datenbank pro Aufgabe. Polyglot Persistence kombiniert SQL, NoSQL, Graph und Vector nach Zweck.
    • GenAI und RAG: Nutzbare generative KI braucht Zugriff auf internes Wissen. RAG verbindet Sprachmodelle mit Firmendokumenten und trennt sie vom Modelltraining.
    • Data Governance: Vertrauenswürdige Datenprodukte brauchen klare Regeln und laufende Qualitätssignale. Data Governance und Observability regeln Standards und Lineage.
    • Data Mesh: Skalierbare Datennutzung in grossen Organisationen braucht Verantwortung in den Fachdomänen. Data Mesh behandelt Daten als Produkte der Domänen.
    • Tech Radar: Klare Technologieentscheide brauchen gemeinsame Orientierung. Ein Tech Radar bewertet Trends, Werkzeuge und Methoden systematisch und hält Fokus.
    • Technische Schulden: Dauerhafte Lieferfähigkeit braucht sichtbare technische Schulden. Geplante Refactorings halten Wartung, Architektur und Entwicklungstempo steuerbar.
    • OSS-Strategie: Tragfähige technische Grundlagen brauchen eine klare OSS-Strategie. Beiträge, Abhängigkeiten und Upstream-Verantwortung machen Entscheide nachvollziehbar.
    • Blockchain und Web3: Dezentrales Vertrauen braucht manipulationsresistente Nachweise. Blockchain und Web3 unterstützen Transaktionen, Datenhoheit und Self-Sovereign Identity.
    • Edge Computing: Schnelle IoT-Entscheide brauchen Verarbeitung nahe an der Quelle. Edge Computing verlagert Analyse an Maschinen, Werkhallen und mobile Endgeräte.
    • Privacy und Anonymity: Datenerkenntnisse und Privatsphäre lassen sich technisch verbinden. PETs und Anonymisierung schützen sensible Informationen während der Analyse.
    • Digitale Ethik: Verantwortliche digitale Systeme brauchen klare Rechenschaft. Digitale Ethik ordnet KI-Entscheide nach Verantwortung, Diskriminierung und Transparenz.
    • Post-Quanten-Kryptografie: Langfristig vertrauliche Daten brauchen heute Krypto-Agilität. Post-Quanten-Kryptografie plant die Migration von RSA und ECC zu quantensicheren Standards.
    • KI-Governance: Steuerbare KI-Nutzung braucht ein Betriebsmodell. KI-Governance regelt Modelle, Daten, Aufsicht und Nachweise als Basis für souveräne KI.
    • KI-Agenten und agentische Systeme: Handelnde KI-Systeme brauchen klare Kontrolle. KI-Agenten planen, rufen Werkzeuge auf und beobachten Ergebnisse in zielgerichteten Workflows.
    • LLMOps und MLOps: Produktive KI braucht wiederholbaren Betrieb. LLMOps und MLOps versionieren Modelle und Prompts, messen Qualität, Kosten, Latenz und Drift.
    • Prompt- und Context-Engineering: Bessere Modellantworten beginnen oft bei der Eingabe. Prompt- und Context-Engineering formen Anweisungen, Kontext und Werkzeug-Schemata vor Fine-Tuning.
    • Vektordatenbanken und Embeddings: Semantische Suche braucht Bedeutung als Vektoren. Embeddings und Vektordatenbanken bilden die Grundlage für Ähnlichkeitssuche, RAG und Retrieval.
    • KI-Evaluation und Guardrails: Verlässliche produktive KI braucht Messung und Betriebskontrollen. Evaluation prüft Qualität systematisch, Guardrails halten Ein- und Ausgaben im Rahmen.
    • Fine-Tuning vs RAG vs Prompting: Effiziente KI-Projekte beginnen mit dem passenden Hebel. Prompting, RAG und Fine-Tuning balancieren Kosten, Aktualität und Kontrolle.
    • Souveräne KI: KI und Datensouveränität brauchen eine passende Architektur. Souveräne KI betreibt offene Modelle auf Schweizer oder eigener Infrastruktur.
    • Sprachmodelle: Tragfähige Modellentscheide brauchen sichtbare Abwägungen. Sprachmodelle reichen von selbst betreibbaren offenen Modellen bis zu Frontier-APIs.
    • Workflow-Automation und Datenflüsse: Nützliche Automation beginnt mit kontrollierten Datenflüssen. Workflow-Automation verbindet Systeme, setzt Grenzen und hält Kontrolle klar.
    • A-Team: Belastbare digitale Abläufe brauchen offene, ersetzbare Bausteine. Das A-Team verbindet Anmeldung, Zusammenarbeit, Wissen und KI mit vorhandenen Tools.
  • Werkzeuge: Methoden, Standards, Open-Source-Lizenzen und Software-Evaluierungen als operative Referenz: Bausteine, die Technologiestrategie in belastbare Umsetzung übersetzen.
    • Methoden: Methoden bündeln Frameworks für Architektur-Dokumentation, stabilen Betrieb und Agile Scaling in wachsenden IT-Organisationen.
      • Agile Scaling und Descaling: Agile Scaling stärkt die Handlungsfähigkeit von Teams durch einfachere Strukturen, Stream-aligned Ownership und End-to-End-Verantwortung.
      • Bounded Context: Klare Domänengrenzen schaffen wartbare Modelle, gemeinsames Verständnis zwischen Teams und die Basis für Microservice-Architekturen.
      • C4 Model und Docs-as-Code: Aktuelle Architektur-Diagramme bleiben vertrauenswürdig, wenn C4 Model und Docs-as-Code Dienste, Abhängigkeiten und Änderungen mit dem Code verbinden.
      • Compliance as Code: Kontinuierliche Compliance as Code macht regulatorische Kontrollen maschinenlesbar, prüfbar und fest in Delivery-Prozesse integriert.
      • DDD (Domain-Driven Design): Domain-Driven Design schafft klare Bounded Contexts, in denen Begriffe eindeutig sind und Microservice-Architektur eine fachliche Basis erhält.
      • FinOps und Cloud Economics: FinOps macht Cloud-Kosten transparent: Tagging, Right-Sizing und Operating-Praktiken halten Infrastruktur-Ausgaben steuerbar.
      • GitOps und Reconciliation: GitOps hält Infrastruktur konsistent: Pull Requests, deklarative Konfiguration, nachvollziehbare Änderungen und schnelles Disaster Recovery.
      • Golden Path: Golden Paths beschleunigen Delivery mit unterstützten Entwicklungspfaden und erhalten Team-Autonomie für begründete Abweichungen.
      • InnerSource und Code Openness: InnerSource öffnet Code-Basen im Unternehmen für Korrekturen per Pull Request, klarere Delivery-Flows und breiteren Wissensaustausch.
      • ITIL vs. SRE: SRE macht ITIL Service Management ausführbar: Software Engineering automatisiert Aufgaben und steuert Zuverlässigkeit über Error Budgets.
      • Lastenheft und Pflichtenheft: Klare Anforderungen kommen vor der Umsetzung: Das Lastenheft beschreibt die Bestellersicht, das Pflichtenheft Lösung und Lieferumfang.
      • Nearshoring und Vendor Integration: Vendor Integration erhöht Lieferqualität, wenn Dienstleister dieselben GitOps-, CI/CD- und Dokumentationsmethoden nutzen wie interne Teams.
      • Blameless Post-Mortems: Blameless Post-Mortems machen Incidents zu Timelines, Systemanalyse und konkreten Action Items für stärkere operative Resilienz.
      • RASCI-Matrix: RASCI-Matrizen schaffen Zuständigkeitsklarheit, indem Verantwortung, Rechenschaft, Support, Konsultation und Information klar zugeordnet sind.
      • Refactoring: Regelmässiges Refactoring hält Code erweiterbar, Bugs kontrollierbar und technische Schulden sichtbar, während Verhalten stabil bleibt.
      • RFCs und ADRs: RFCs und ADRs machen Architekturentscheidungen prüfbar, durchsuchbar und offen für Expertenfeedback über Team- und Zeitgrenzen hinweg.
      • Strangler Fig Pattern: Das Strangler Fig Pattern ersetzt Legacy-Systeme schrittweise, indem neue Funktionen um laufende Produktionssysteme wachsen.
      • 20% Tech Debt Rule: Die 20% Tech Debt Rule hält Delivery Speed stabil, indem Kapazität für Refactoring, Updates und Architektur-Verbesserungen reserviert wird.
    • Standards: Marktzugang und Vertrauen stützen sich auf klare IT-Standards: regulatorische Anforderungen, technische Normen und operativer Kontext.
      • Altersverifikation: Altersprüfungen erfüllen Jugendschutzpflichten mit minimalen Personendaten: rechtliche Treiber, Verfahren und Grenzen der Umsetzung.
      • Cyber Resilience Act: Marktzugang in der EU umfasst Cybersicherheitspflichten für digitale Produkte: CRA-Anforderungen, Secure by Design und Herstellerverantwortung.
      • DSGVO: EU-Datenschutz klar vom Schweizer DSG getrennt: DSGVO-Geltung, Verarbeitungsgrundsätze, Betroffenenrechte und Bussenrahmen.
      • EMBAG: Bundesnahe IT-Aufträge erhalten eine Open-Source-Grundlage: EMBAG-Relevanz und Pflichten für Dienstleister von Bundesbehörden.
      • EU AI Act: KI-Pflichten werden rollenspezifisch: EU AI Act, Risikoklassen, Rollen in der Wertschöpfungskette und Bezug zu Schweizer Firmen.
      • DORA: DORA klar von DevOps-Metriken getrennt: EU-Finanzmarktregulierung für IKT-Resilienz, Meldungen, Tests und Drittparteienrisiko.
      • EU Whistleblower und Secure Cryptography: Vertrauliche Meldungen bleiben durch technische und organisatorische Massnahmen geschützt: EU-Pflichten, Anonymität und Schweizer Bezug.
      • GraphQL: Präzise API-Antworten über einen Endpunkt: GraphQL beschreibt Datenformen, passende Einsatzfälle und Grenzen gegenüber festen REST-Routen.
      • Green IT und Software Carbon Intensity: Geringere IT-Emissionen durch effizienten Code, Right-Sizing und erneuerbare Rechenzentrumsenergie, messbar mit Software Carbon Intensity.
      • ISO 27001 und Compliance-as-Code: Informationssicherheit wird zur gesteuerten Routine: ISO 27001 verbindet risikobasierte Controls, Prozesse und kontinuierliche Verbesserung.
      • ISO 42001: Prüfbare KI-Governance für dauerhaften KI-Betrieb: ISO 42001, Normanforderungen, PDCA-Struktur und Verhältnis zum EU AI Act.
      • MCP (Model Context Protocol): Interoperable KI-Agenten brauchen offene Tool-Verbindungen: MCP verbindet LLMs mit Datenbanken, Git-Repositorys und APIs über Server und Clients.
      • nFADP / DSG und Privacy by Design: Schweizer Datenschutz-Compliance stützt sich auf DSG-Pflichten: persönliche Bussen, Meldeschwellen, Privacy by Design und Auskunftsrechte.
      • NIS2: EU-Cybersicherheitspflichten werden mit NIS2 konkret: betroffene Einrichtungen, Risikomanagement, gestufte Meldungen und Schweizer Bezug.
      • Open Source Definition (OSI) und SLSA: Open Source bleibt nutzbar und prüfbar durch OSI-Rechte und SLSA-Reifegrade für geschützte Software-Supply-Chains im Build-Prozess.
      • Software Asset Management (SAM): Lizenzklarheit verbessert Audits und Kostenkontrolle: SAM zentralisiert Inventar, überwacht Nutzung und gleicht Software mit Verträgen ab.
      • SBOM (Software Bill of Materials): Software-Abhängigkeiten werden mit einer SBOM nachvollziehbar: Bibliotheken, betroffene Systeme und Supply-Chain-Anforderungen bleiben sichtbar.
      • SOC 2: Cloud- und SaaS-Kontrollen werden mit SOC 2 prüfbar: ein AICPA-Attestierungsbericht für Dienstleister, ergänzend zu ISO 27001.
      • US Cloud Act und Sovereign Cryptography: Souveräne Kryptografie stärkt Datenkontrolle unter dem US Cloud Act, während Metadaten, Support-Zugriffe und rechtmässige Anordnungen separat zu prüfen sind.
      • WCAG und European Accessibility Act: Zugängliche Services ruhen auf zwei Ebenen: WCAG als technische Norm, EAA als Rechtspflicht, Konformitätsstufen und Schweizer Bezug.
      • YAML-Frontmatter: Markdown-Seiten erhalten maschinenlesbare Felder durch YAML-Frontmatter: Titel, Erscheinungsdaten, Layouts, Veröffentlichungsstatus und typische YAML-Fallen.
    • Lizenzen: Klare Lizenzorientierung für Unternehmensentscheide: gängige Open-Source-Lizenzen und hybride Modelle im strategischen Kontext.
      • AGPL: Quellcode-Verfügbarkeit für Netzwerkdienste: Die AGPL hält modifizierten Service-Code bei Fernzugriff unter derselben Lizenz.
      • Apache 2.0: Kommerzielle Sicherheit für proprietäre Produkte: Apache 2.0 erlaubt Closed-Source-Einbindung und enthält einen expliziten Patent-Grant.
      • BSD: Maximale Code-Freiheit mit wenigen Pflichten: BSD-Lizenzen erlauben breite Nutzung, Änderung und Verkauf ohne Copyleft-Vorgaben.
      • BSL und Fair Source: Geteilter Quellcode mit kontrollierter kommerzieller Nutzung: BSL und Fair Source wechseln später in echte Open-Source-Lizenzen.
      • GPLv3: Gesicherter Quellcode-Zugang für Empfänger: GPLv3 hält verbreitete Änderungen unter gleicher Lizenz und regelt Patente sowie Hardware-Sperren.
      • MIT: Einfache Nutzung für kommerzielle Software: MIT erlaubt proprietäre Kombinationen und breite Wiederverwendung, Patente bleiben separat geregelt.
    • Software: Langfristige Software-Entscheidungen klarer treffen: Bewertungen von Sprachen, Frameworks, Datenbanken und Anwendungen für Recruiting, Wartung und Skalierung.
      • Banana Accounting: Lokale Buchhaltung mit voller Datenhoheit: Banana deckt doppelte Buchhaltung, Einnahmen-Ausgaben und MWST durch lokale Installation ab.
      • C# und .NET: Produktive Unternehmensentwicklung: C# und .NET verbinden starke Typisierung, breite Standardbibliothek und ausgereiftes Visual Studio und Azure Tooling.
      • Chatwoot: Zentraler Kundensupport mit Datenhoheit: Chatwoot bündelt Kanäle und hält Konten, Gespräche und Anhänge auf eigener Infrastruktur.
      • Claude Code: KI-gestützte Entwicklung im lokalen Projektkontext: Claude Code liest Dateien, bereitet Refactorings vor und bleibt klarer Aufsicht unterstellt.
      • Contao: Zugängliche CMS-Grundlagen: Contao liefert semantische Ausgabe, barrierearme Templates und Backend-Werkzeuge, redaktionelle Disziplin bleibt zentral.
      • Cursor IDE: Schnellere Änderungen im Editor: Cursor bindet Sprachmodelle in den IDE-Kontext ein und steuert Arbeit über mehrere Dateien mit natürlicher Sprache.
      • Drupal: Strukturierter Content für komplexe Portale: Drupal trennt Inhalt, Konfiguration und Darstellung und bildet Datenbeziehungen über Entities ab.
      • Duplicati: Souveräne Backups mit getestetem Restore: Duplicati verschlüsselt clientseitig und legt inkrementelle Sicherungen auf NAS, Cloud oder anderen Zielen ab.
      • Euro-Office: Europäische Office-Arbeit mit offenem Code: Euro-Office ist ein AGPL-Fork von ONLYOFFICE, getragen von Anbietern aus Europa und auf Souveränität ausgerichtet.
      • Figma: Kollaboratives Produktdesign in der Cloud: Figma ist Marktstandard und macht den Datenstandort im Schweizer Kontext zur Souveränitätsfrage.
      • Flutter: Plattformübergreifende UI-Entwicklung aus einer Codebasis: Flutter kompiliert in Maschinencode und verkürzt Entwicklungszyklen mit Hot Reload.
      • Go: Portable Infrastrukturdienste mit einfachem Deployment: Go erzeugt statische Binärdateien und verbindet Typisierung, Garbage Collection und Goroutines.
      • Grav CMS: Schnelle, datenbankfreie und Git-verwaltete Websites: Grav reduziert Laufzeitaufwand, schliesst SQL-Injection-Flächen und hält Inhalte portabel.
      • Joomla: Flexible Portale mit integrierter Zugriffskontrolle: Joomla bringt Nutzergruppen, Zugriffsebenen, Module und positionsbasierte Layouts im Kern mit.
      • LAMP Stack: Portable Webhosting-Grundlagen: Linux, Apache, MySQL und PHP bilden einen bewährten Open-Source-Stack, den viele Hoster standardmässig anbieten.
      • Laravel: Standardisierte PHP-Anwendungsentwicklung: Laravel bringt Migrationen, Authentifizierung, Queue-Management und Full-Stack-Bausteine direkt mit.
      • LibreChat: Gemeinsamer KI-Zugang unter organisatorischer Kontrolle: LibreChat bündelt viele Modelle, Schlüssel und Daten in einer self-hostbaren Oberfläche.
      • LibreOffice: Lokale Office-Arbeit mit Desktop-Autonomie: LibreOffice nutzt OpenDocument nativ und bleibt ein Bezugspunkt für Microsoft-Kompatibilität und Souveränität.
      • Matomo: Datenschutzkonforme Web-Analyse mit eigener Datenhaltung: Matomo speichert Analysedaten in der Schweiz oder EU und vereinfacht revDSG- und DSGVO-Prüfungen.
      • Mautic: Zentrale Kampagnenautomation mit Open Source: Mautic bündelt Landingpages, E-Mail-Workflows und Lead-Scoring in einer Plattform.
      • Nextcloud: Daten, Konten und Zugriffsregeln bleiben unter organisatorischer Kontrolle: Nextcloud verbindet Dateien, Zusammenarbeit und Kommunikation.
      • Node.js: Skalierbare Echtzeit-Services und APIs erhalten mit Node.js eine JavaScript-Laufzeit mit Event-Loop und grossem NPM-Ökosystem.
      • Obsidian: Wissen bleibt lokal, lesbar und erweiterbar mit Obsidian: Markdown-Dateien, starke Verlinkung und Plugins für Notizen bis Projekte.
      • OpenCode: Code-Arbeit rückt mit OpenCode ins Terminal: ein offener KI-Coding-Agent, der Projekte liest, Änderungen vorschlägt und Modellwahl offen hält.
      • Open WebUI: Sprachmodelle erhalten mit Open WebUI eine unabhängige Chat-Oberfläche, die lokale und kompatible externe Modelle für Offline-Betrieb bündelt.
      • Penpot: Design-Dateien bleiben mit Penpot portabel und kontrollierbar: Code unter MPL 2.0, offenes Dateiformat und Produktdesign im Browser.
      • PHP: Robuste Webanwendungen erhalten mit PHP eine bewährte Skriptsprache: einfache Skalierung, Shared-Nothing-Modell und moderne Frameworks.
      • Podman: Container-Arbeit bleibt mit Podman nahe an Docker-Workflows und ergänzt daemonlosen Betrieb, rootless Container und Kubernetes-Manifeste.
      • PostgreSQL: Transaktionsdaten und KI-Vektoren teilen mit PostgreSQL eine stabile Basis: striktes SQL, moderne Erweiterbarkeit und Extensions wie pgvector.
      • PostHog: Produktverhalten wird mit PostHog messbar: Events, Funnels, Session-Aufzeichnungen und Feature-Flags, mit selbst hostbarem Open Core.
      • Python: Datenarbeit, Automatisierung und KI erhalten mit Python eine lesbare Sprache mit breiter Standard-Bibliothek und frühem Zugang zu KI-Modellen.
      • Rocket.Chat: Teamkommunikation bleibt mit Rocket.Chat auf gewählter Infrastruktur: Echtzeit-Chat, Matrix-Interoperabilität und planabhängige Compliance-Funktionen.
      • rsync: Grosse Datenbestände bleiben mit rsync effizient abgeglichen: Delta-Transfer überträgt Änderungen und ergänzt Backup, Spiegelung und Verteilung.
      • Rust: Systemsoftware erhält mit Rust Performance und Sicherheit zur Kompilierzeit: Das Ownership-Modell stützt sichere Infrastruktur und WebAssembly.
      • Symfony: Grosse PHP-Projekte erhalten mit Symfony eine stabile Basis: wiederverwendbare Komponenten, klare Design-Patterns und langlebige Architektur.
      • Syncthing: Dateien bleiben mit Syncthing geräteübergreifend aktuell: Peer-to-peer-Synchronisation für souveräne Infrastruktur mit klarer Backup-Abgrenzung.
      • Tryton: Geschäftsprozesse passen mit Tryton in ein modulares ERP: Buchhaltung, Verkauf, Lager, Produktion und Projekte auf sauberem technischem Kern.
      • TYPO3: Grosse mehrsprachige Portale erhalten mit TYPO3 Struktur und Langlebigkeit: klare Redaktionsrollen, feine Rechte und planbarer LTS-Zyklus.
      • Vtiger CRM: Vertriebs- und Serviceprozesse erhalten mit Vtiger CRM Struktur: Leads, Angebote, Rechnungen und Projekt-Tracking in einer PHP-Anwendung.
      • Wiki.js: Gepflegtes Wissen wird mit Wiki.js maschinenlesbar: versionierte Markdown-Seiten, YAML-Kopf und programmatischer Zugriff über GraphQL.
      • WiseMapping: Mindmaps bleiben mit WiseMapping auf selbst betriebener Infrastruktur: quelloffenes Browser-Mapping, kollaborative Ideenarbeit und Projektstand.
      • WordPress: Inhaltsreiche Websites werden mit WordPress pflegbar: redaktionelle Abläufe, breite Plugin-Erweiterungen und Zugang für nicht technische Teams.
    • Services: Managed Services und Cloud-Plattformen im Gleichgewicht: weniger operative Last, digitale Souveränität und passende Kontrolle.
      • Adobe Creative Cloud: Integrierte Design-Workflows mit Adobe Creative Cloud: SaaS-Lizenzierung, Cloud-Dienste, Stock, Fonts und verbundene Tools für Design-Disziplinen.
      • authentik: Zentraler Login, Mehrfaktor und Berechtigungen auf eigener Infrastruktur: authentik als quelloffener Identity-Provider mit Open Core und Enterprise-Option.
      • AWS: Hochverfügbare, global verteilte Cloud-Architekturen mit AWS: modulare Services, breite APIs und Automatisierung für skalierbaren Betrieb.
      • Azure: Hybrid-Cloud-Architekturen mit Azure: lokale Rechenzentren, Cloud-Services und Identitätsmanagement über Entra ID verbunden.
      • Backstage: Zentrale Entwicklerportale mit Backstage: Services, Software Templates und Infrastrukturzustand in einer auffindbaren internen Plattform.
      • Bexio: Schweizer KMU-Administration in einer Cloud-Plattform: CRM, Aufträge, Buchhaltung und Banking mit MWST, QR-Rechnung und Treuhänder-Zugriff.
      • Classic Frontend: Schnelle, langlebige Websites mit Classic Frontend: serverseitige Logik, Browser-Standards und weniger Framework-Overhead für Performance und SEO.
      • Claude: Analyse langer Dokumente und Codegenerierung mit Claude: grosse Kontextfenster und präzise LLM-Ausgaben für komplexe Textaufgaben.
      • Cloudflare: Schnelle, geschützte Webauslieferung am Netzwerkrand mit Cloudflare: WAF, DDoS-Schutz, Caching und globale Optimierung nahe jeder Anfrage.
      • ERPNext: Offene ERP-Prozesse mit ERPNext: Finanzen, Lager, Produktion, Verkauf, HR und Projekte auf dem Frappe Framework mit Python und JavaScript.
      • Gemini: Google-Workspace-Automatisierung mit Gemini: multimodale Modelle, Zugriff auf Drive, Gmail und Docs in passenden Konfigurationen sowie sehr grosse Kontextfenster.
      • GitLab: Integriertes DevOps mit GitLab: Planung, Git, CI/CD-Automatisierung und Security Scans in einer Plattform, inklusive Self-managed-Betrieb.
      • Google Cloud: Datenzentrierte Cloud-Architekturen mit Google Cloud: BigQuery, GKE, Kubernetes und globale Netzwerkanbindung für Cloud-native Plattformen.
      • Grafana und Prometheus: Stabile Observability mit Prometheus, Grafana und OpenTelemetry: Metriken, Visualisierung und neutrale Instrumentierung für asynchrones Monitoring.
      • Java und Spring Boot: Stabile Enterprise Backends mit Java und Spring Boot: Typsicherheit, breites Bibliotheks-Ökosystem und produktionsreife Anwendungen per Konvention.
      • Keycloak: Zentrales Identitätsmanagement mit Keycloak: OIDC, SAML 2.0, Active Directory-Anbindung und MFA für moderne Single-Sign-on-Architekturen.
      • Kubernetes: Deklarierter Infrastrukturzustand mit Kubernetes: Cluster-Orchestrierung hält Workloads skaliert, stabil und selbstheilend durch laufenden Abgleich.
      • Llama: Datenresidente Sprachmodelle mit Llama: herunterladbare Modellgewichte, Betrieb auf eigener Hardware und klare Lizenzgrenzen unter Meta-Auflagen.
      • Magento: Komplexer Commerce-Betrieb mit Magento: Multi-Store, Multi-Währung, B2B-Kataloge und Shop-Architekturen als Open Source oder Adobe Commerce.
      • Microsoft 365: Verbundene Zusammenarbeit mit Microsoft 365: Teams, SharePoint und Office-Apps integriert über zentrale Identität und Governance mit Entra ID.
      • Mistral: Europäischer KI-Modellbetrieb mit Mistral: EU-Jurisdiktion, offene herunterladbare Modelle, Apache-2.0-Optionen und klare Lizenzgrenzen.
      • NetBird: Ein verschlüsseltes privates Netz für Geräte, Server und Standorte: NetBird nutzt direkten Peer-to-Peer-Verkehr für einfacheren Zugriff.
      • Odoo: Eine gemeinsame ERP-Datenbank für CRM, Lager, Projekte, E-Commerce und Buchhaltung: Odoo wächst nach Bedarf mit modularen Apps.
      • Okta: Zentrale Authentifizierung als gehosteter Identitätsdienst: Okta ordnet ausgelagertes IAM, Protokolle und Datenhaltung beim US-Anbieter ein.
      • OpenAI: Aktuelle Sprach- und Bildmodelle per API: OpenAI ermöglicht KI-Funktionen mit Modell-Infrastruktur direkt beim Anbieter.
      • OpenRouter: Weniger Integrationsaufwand für Sprachmodelle: OpenRouter führt eine gemeinsame API zu hunderten Modellen von OpenAI, Anthropic, Google und weiteren.
      • Pickware: Nativer Datenfluss zwischen Shop und Warenwirtschaft: Pickware verbindet Commerce und Lagerprozesse mit mobilen Scannern.
      • Power BI: Self-Service Reporting für Microsoft-nahe BI-Umgebungen: Power BI verbindet Fachbereichsberichte mit Excel und Microsoft 365.
      • Sage: Compliance für Schweizer Buchführung und Lohnabrechnung: Sage unterstützt Rechnungswesen als On-premise- und Cloud-Hybrid-Lösung.
      • Salesforce: CRM plus Cloud-Applikationsentwicklung: Salesforce verbindet Vertrieb, Service, Marketing, eigene Apps und ein grosses Erweiterungsökosystem.
      • SAP S/4HANA Cloud: Standardisierte Unternehmensprozesse mit Echtzeit-Einblicken: SAP S/4HANA Cloud nutzt Best Practices über grosse Organisationen hinweg.
      • SAP Commerce Cloud (Hybris): Komplexer B2B-Commerce in grossem Massstab: SAP Commerce Cloud kombiniert PIM, Multi-Site-Management, grosse Kataloge und viele gleichzeitige Nutzer.
      • Shopify: Gehosteter Commerce-Betrieb: Shopify verbindet Zahlungen, Sicherheit, Updates und ein breites App-Ökosystem in einer Managed Platform.
      • Shopware: API-First-Commerce mit hoher Anpassbarkeit: Shopware 6 ergänzt native KI-Copilot-Funktionen und eine Community Edition unter MIT-Lizenz.
      • Squarespace: Kuratiertes Website-Design in einer Plattform: Squarespace bündelt Templates, Hosting, Domain, SSL und einfachen Shop für visuelle Websites.
      • Tailscale: Ein verschlüsseltes lokales Netz für Standorte, Cloud-Ressourcen und Arbeitsgeräte: Tailscale nutzt WireGuard und direkten Peer-to-Peer-Verkehr.
      • Terraform und OpenTofu: Reproduzierbare Cloud-Umgebungen als Code: Terraform und OpenTofu erstellen Ausführungspläne und steuern Cloud-APIs über Provider.
      • TypeScript: Frühes Code-Feedback für JavaScript-Applikationen: TypeScript nutzt statische Typen, damit Editoren Fehler zur Entwicklungszeit erkennen.
      • Userback: Reproduzierbare Bug-Reports aus visuellem Feedback: Userback erfasst Browser-Kontext als Screenshot, Video und Konsolen-Log.
      • Vibe Kanban: Steuerbare KI-Coding-Workflows: Vibe Kanban kombiniert Task-Boards, isolierte Agent-Workspaces, Diff-Kommentare, Browser-Vorschau und PR-Erstellung.
      • Webflow: Visual Development am CSS-Box-Modell: Webflow verbindet codefreies Design, integriertes CMS und Hosting auf Enterprise-Niveau.
      • Wix: Schnelle Website-Erstellung mit freier Elementplatzierung: Wix bietet integrierten Betrieb und Apps für Buchung, Shop, Events und weitere Funktionen.
  • Vorlagen: Wiederverwendbare Vertragsvorlagen als neutrale Referenz für IT-Projekte: vom Werkvertrag über das NDA bis zum Subunternehmervertrag, nach Schweizer Recht.
    • Werkvertrag: Werkvertrag nach OR Art. 363–379: Vorlage für Projekte mit definiertem Endprodukt, mit Regelung von Werk, Abnahme, Vergütung und Gewährleistung.
    • IT-Dienstleistungsvertrag (Auftrag): IT-Dienstleistungsvertrag (Auftrag) nach OR Art. 394–406: Vorlage für Beratung und Projektbegleitung, mit Leistungen, Vergütung und Sorgfaltspflichten.
    • Rahmenvertrag: Rahmenvertrag für langfristige Zusammenarbeit: Vorlage, die wiederkehrende Einzelaufträge unter gemeinsame Konditionen, Laufzeit und Haftung stellt.
    • Geheimhaltungsvereinbarung (NDA): Bilaterale Geheimhaltungsvereinbarung (NDA): Vorlage zum gegenseitigen Schutz vertraulicher Informationen, mit Umfang, Dauer und Rückgabepflichten.
    • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV): Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach DSG Art. 9 und VDSG: Vorlage für die Bearbeitung von Personendaten im Auftrag, mit Pflichten und Datensicherheit.
    • Service Level Agreement (SLA): Service Level Agreement (SLA): Vorlage für messbare Support- und Verfügbarkeitsleistungen, mit Reaktionszeiten, Kennzahlen und Eskalation.
    • Abnahmeprotokoll: Abnahmeprotokoll nach OR Art. 370: Formularvorlage, die Abnahme, Mängel und Vorbehalte eines Werks nachvollziehbar dokumentiert.
    • Subunternehmervertrag: Subunternehmervertrag nach OR Art. 394 ff.: Vorlage für die Zusammenarbeit mit externen Spezialistinnen und Spezialisten, mit Leistungen und Haftung.

A-Team

A-Team: eigene Daten, eigenes Wissen, eigene KI. Ein offenes Framework für Zusammenarbeit und kontrollierte KI, betrieben unter eigener Kontrolle.

Kontakt

Einstieg für Projektanfragen, Rückruf, Partnerschaften und Preise. Direkter Kontakt klärt die nächsten praktischen Schritte.

  • Projektanfrage: Anfrageformular für IT-Projekte. Ein paar kurze Fragen ordnen das Vorhaben von Anfang an richtig ein, Stichworte genügen.
  • Partnerschaften: Modelle für die langfristige IT-Begleitung auf Mandatsbasis, mit KMU, Agenturen und IT-Teams. Strategisch, operativ oder punktuell.
  • Rückruf: Rückruf anfordern für Anliegen, die sich telefonisch schneller klären. Name, Telefonnummer und Wunschzeit genügen, Zeitzone Zürich.
  • Preise: Für Vorhaben mit offenem Umfang: eine unverbindliche Preis-Spanne als Richtwert und die Faktoren, die den Preis bestimmen. Antwort meist in zwei Arbeitstagen.
  • A-Team Demo anfragen: A-Team-Funktionen auswählen und eine Demo anfragen. Der erste Zuschnitt folgt aus Organisationstyp, Infrastruktur und Anwendungsfall.

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