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DDD (Domain-Driven Design)
DDD ist ein Ansatz zur Modellierung komplexer Software, bei dem die Fachsprache (Ubiquitous Language) und die fachlichen Domänen im Zentrum stehen. Es verhindert, dass Software rein technisch getrieben entwickelt wird.
Kernkonzept
Das Gesamtsystem wird in Bounded Contexts zerlegt — klar abgegrenzte Bereiche, in denen Begriffe eine eindeutige Bedeutung haben. Dies ist die fachliche Voraussetzung für eine saubere Microservice-Architektur.
Anwendung
- Strategic Design: Identifikation von Kern-, Unterstützungs- und generischen Domänen.
- Ubiquitous Language: Verwendung der gleichen Fachbegriffe in Dokumentation, Meetings und im Code.
- Context Mapping: Definition der Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen den Domänen.