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Open Source Definition (OSI) und SLSA
Die Open Source Initiative (OSI) definiert mit der Open Source Definition die Kriterien für die Vertriebs- und Lizenzbedingungen, die eine Software als Open Source ausweisen. Ergänzend dazu schützt der SLSA-Standard die Integrität der Software-Supply-Chain.
Kernkonzept
Echte Open Source Software garantiert die freie Weitergabe, den Zugriff auf den Quellcode und erlaubt Modifikationen. SLSA (Supply-chain Levels for Software Artifacts) definiert Reifegrade zur Absicherung gegen Manipulationen im Build-Prozess.
Relevanz
- Lizenz-Compliance: Prüfung von Software gegen die OSI-Kriterien zur Vermeidung von Open Source Washing.
- Supply Chain Security: Umsetzung von SLSA-Leveln zur Härtung der CI/CD-Pipelines.
- Digitale Souveränität: Open Source als Basis für unabhängige IT-Architekturen.
Verwandte Themen
- Strategie: Digitale Souveränität, der Kontroll- und Eigentumskontext für Open Source Definition (OSI) und SLSA.
- Standards, der Standardbereich, der Open Source Definition (OSI) und SLSA fachlich einordnet.